Team für Senioren

hinten v.l.: Karin Böttger, Evelyn Schmutzler, Anette Wolf, Holger Beyer, Heinz Böttger, Johannes Decker, Helga Decker/ vorn v.l.: Herbert Hunger, Ingeborg Hunger, Bärbel Decker

Wer sind wir?

Wir sind Johannes und Bärbel Decker, Ingeborg und Herbert Hunger, Holger Beyer, Helga Decker, Evelyn Schmutzler, Anette Wolf und Karin Böttger.

Als sich in unserer Gemeinde vor etlichen Monaten einige Arbeitsbereiche neu formiert bzw. neu gebildet haben, gab es uns Gott aufs Herz, etwas für Senioren zu tun. Doch wie und was sollte das sein? Die Senioren sind in unserer Gemeinde neben unseren Familien und Kindern die kleinste Gruppe. Im Vertrauen auf einen konkreten „Arbeitsauftrag“ von  unserem Herrn trafen wir uns einige Male zum Gebet. Durch den Besuchsdienst unserer Frauen aus einer Arbeitsmaßnahme ergaben sich immer mehr Kontakte zu Senioren in unserem Dorf.

Was machen wir?

Diese Senioren, unsere Nachbarn und die älteren Geschwister unserer Gemeinde laden wir zu einem gemeinsamen Nachmittag ein. Diese Treffen finden etwa alle 7-8 Wochen in unserem Hause statt. Jedes Treffen steht unter einem Thema. Dazu laden wir uns Menschen ein, die uns von ihren Glaubenserfahrungen in ihrem Leben berichten. Bei Kaffee und Kuchen gibt es dann regen Austausch über das Gehörte, aber auch aus den „guten alten Zeiten“.  Auch Musik kommt nicht zu kurz. Kinder aus unserer Gemeinde und dem Kindergarten haben uns schon mit Gesang und Instrumenten erfreut.

Als „Team für Senioren“ treffen wir uns monatlich zum gemeinsamen Gebet. Dort beten wir neben vielen anderen Anliegen für all die Senioren, mit denen wir in Verbindung stehen und wir bereiten die nächsten Treffen inhaltlich vor.

Was wollen wir?

Es ist unser Wunsch, unseren Senioren einen schönen und interessanten Nachmittag zu gestalten, immer verbunden mit Hinweisen auf das rettende Evangelium. Wir wollen Möglichkeiten geben, über das Leben, aber auch über die Endlichkeit unseres Lebens nachzudenken. Uns ist wichtig, dass jeder Besucher ein schriftliches Gotteswort in Form der Tischkarte oder Spruchkarte mit nach Hause nimmt. Wir wollen aber auch die Gelegenheit geben, in gegenseitiger Fürbitte aneinander zu denken.